Beiträge

IT Finanzmagazin: Instant Payments an der Kasse … was tun die Banken?

IT Finanzmagazin, 21. April 2017

Instant Payments an der Kasse … was tun die Banken?

Im Handel entscheidet sich der Erfolg eines Zahlungssystems an der Kasse und am POS-Terminal. Hier muss sich auch der neue europäische Standard Instant Payments beweisen. Instant Payments in die Kasse zu integrieren […]

von Ralf Gladis

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eCommerce Magazin: Payment-Allianzen: „Win-Win statt Konkurrenzkampf“

eCommerce Magazin, Ausgabe 03/2017, Seite 36-39

Payment-Allianzen: „Win-Win statt Konkurrenzkampf“

Ralf Gladis, Gründer und Geschäftsführer von Computop, gibt Auskunft über die Bedeutung von FinTechs für den Handel, Banken und für IT-Finanzdienstleister.

von Dunja Koelwel

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PBS Report: Neue Dimensionen für den Handel

PBS Report, Ausgabe April/2017

Neue Dimensionen für den Handel

Ralf Gladis, Gründer und Geschäftsführer von Computop, erläutert wie ein Omnichannel-Konzept reale und virtuelle Einkaufserlebnisse erfolgreich vereinen kann.

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Social Media im E-Commerce

Shoppen aus der Blase

Social Media sind erwachsen geworden. Jetzt können wir in ihnen auch Shoppen gehen. Wurden die sozialen Netzwerke zunächst nur als Werbeplattform genutzt, um Marken, Unternehmen oder Produkte zu vermarkten, so brauchen wir sie heute zum Einkaufen gar nicht mehr zu verlassen und haben sogar noch ein neues, digital erweitertes Einkaufserlebnis. Der Weg hierhin zeichnet sich seit einiger Zeit ab und lässt sich in vier Entwicklungsstufen beschreiben:

 

Die Entwicklung von Social Media im E-Commerce

    1. Werbe-Plattform für den Markenauftritt B2C-Marken haben es vorgemacht: Ein starker Social Media Auftritt macht Unternehmen bekannter und bringt Produkte verschiedensten Zielgruppen nahe. Ein Beispiel für den internationalen Erfolg einer Marke durch einen gelungenen Social Media Auftritt ist die schwedische Firma Fjällräven, die zwar auf Anzeigen verzichtete, aber dafür Social Media Plattformen nutze, um ihren Rucksack bekannt zu machen. Die Strategie verselbständigte sich rasch, da Kunden und Mitarbeiter des Unternehmens das Produkt fotografierten und teilten. Aber gerade auch für B2B-Unternehmen ist Social Media für den Markenaufbau wichtig – was Unternehmen wie Liebherr oder die „Heartbeat“ Kampagne von Leica anschaulich zeigen.
    2. Per Link zum Webshop Geht es um Produkte, liegt der nächste Schritt auf der Hand: Durch Links wird der Social Media Nutzer direkt zum Webshop oder Produktsheet geleitet. Besonders oft findet man dies auf Blogs oder in YouTube. Kommerzielle Züge nimmt dies an, wenn die Blogger oder YouTuber Produkte kostenlos zum Testen erhalten oder durch sogenannte Affiliate Links an den Umsätzen in den Webshops mitverdienen. Sich die Beliebtheit von Influencern zu Nutze zu machen, ist die moderne Weiterentwicklung des Word-of-Mouth und besonders im B2C Umfeld oft gesehen. Immer häufiger setzen auch B2B-Unternehmen auf Influencer. Contentmanager listet die Top B2B-Marketing Influencer: http://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/was-sie-fuer-erfolgreiches-b2b-influencer-marketing-wissen-sollten/. Aber auch Micro-Influencer werden immer beliebter, denn gerade im B2B geht es nicht allein um die Bekanntheit, sondern darum ob der Influencer zum Unternehmen und Produkt passt.
    3. Einkauf direkt aus Social Media Posts Shop my Instagram oder buyable Pins bei Pinterest: In den vergangenen Jahren sind vor allem Instagram und Pinterest mehr und mehr in den E-Commerce Bereich vorgedrungen. So gibt es seit November 2016 den Shop Now-Button unter Instagram Bildern. Pinterest bietet seit 2015 ausgewählten Unternehmen in den USA die Möglichkeit, mit buyable Pins direkt innerhalb von Pinterest Produkte zu verkaufen. Außerdem werden bestimmte Produkte von Redakteuren ausgewählt und die neuesten Produkte gesammelt.
    4. Erweitertes Einkaufserlebnis In der nächsten Stufe kann der Einkäufer ebenfalls direkt aus dem Social Media Kanal einkaufen; aber es geht noch einen Schritt weiter: Der Social Media Shop schafft ein digitales Einkaufserlebnis durch Augmented Reality. Im Zuge der Einführung von Snapchats Spectacles in den USA können potenzielle Kunden die Brille nicht nur direkt auf Snapchat kaufen, sondern sie auch in verschiedenen Ausführungen „anprobieren“. Bislang noch ein Einzelfall, könnten solche Einkaufserlebnisse bald zur neuen Realität werden – sei es als digitale Garderobe im Fashion-Bereich oder als virtueller Handhabungstest für Produkte im B2B-Bereich.

 

Fazit:

Social Media im E-Commerce entwickeln sich zur Verkaufsplattform. Das bietet nicht nur Vorteile in der Bedienbarkeit und den Abbau von Hürden im Verkaufsweg, sondern hat auch einen weiteren Vorteil: War es für den Laien bislang schwierig werbliche Interessen bei Social Media Posts in Form von gesponserten Artikeln etc. zu erkennen, wird durch die direkte Verknüpfung der kommerzielle Charakter den Nutzern deutlich vorgeführt. Die Zukunft von Social Media im E-Commerce macht Snapchat vor: Augmented Reality, Social Media als digitale Garderobe – das hat nicht nur Unterhaltungscharakter und bietet sich bestens zum Teilen an. Es stiftet auch neuen Nutzen, den ich sonst nur durch die Anprobe im Geschäft habe.

 

Von Dr. Hans-Wilhelm Eckert

Bankmagazin: Wer den Einkauf ohne Bargeld möglich macht

Bankmagazin, Ausgabe 04/2017

Wer den Einkauf ohne Bargeld möglich macht

Jeder zweite Deutsche kann sich vorstellen, in Zukunft auf Münzen und Scheine zu verzichten. Das kommt den Aggregatoren im Zahlungsverkehr entgegen, die ihre Systeme für den weltweiten Einsatz ausbauen. […]

von Wolfgang A. Eck

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eCommerce Magazin: Instant Payments – Der Hintergrund

eCommerce Magazin, Ausgabe 02/2017

Instant Payments – Der Hintergrund

Ralf Gladis, Gründer und Geschäftsführer von Computop gibt Auskunft über die Hintergründe, Vor- und Nachteile und die politische Dimension von Instant Payments.

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Trends 2017 im E-Commerce

Das Handy im Einkaufswagen – Wie der E-Commerce den Handel verändert.

 

Eine Schlange an der Kasse? Ärgerlich. Warum nicht einfach selbst die Artikel scannen und mit dem Handy zahlen? Ikea hat es vorgemacht, inzwischen folgen zahlreiche Einzelhändler. Die erste Beschwerde über den Kassierer gibt es auch schon: ein Kunde eine Schweizer Handelskette beschwerte sich darüber, dass er gezwungen war, beim Kassierer zu zahlen, weil der Self-Checkout nicht zur Verfügung stand.

 

Unser Einkaufsverhalten ändert sich. Online und Offline Kanäle verschmelzen immer mehr. Wie sehr, das wird auch auf den gerade zu Ende gegangenen Messen EuroShop und Internet World deutlich. Auch wenn beide unterschiedliche Schwerpunkte haben – den Fokus auf den Point of Sale (POS) bzw. E-Commerce  –  so ähneln sich doch die Themen: die Nutzer möglichst nahtlos durch alle Kanäle zu begleiten und ihnen auf ihrer Reise das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten. Das Schlagwort Omnichannel ist zwar häufig zu vernehmen, aber in vielen Fällen doch eher ein großer Anspruch als schon gelebte Realität.

 

Häufig ist es so, dass stationärer Handel und E-Commerce Shop zwei voneinander getrennte Silos sind. Informationen über Waren und Kunden werden getrennt behandelt, Synergien zwischen beiden Kanälen entstehen nicht.

 

Doch die Ansprüche der Kunden wachsen. Der Online-Handel hat das Verhalten der Kunden grundlegend verändert und prägt auch deren Vorgehen im stationären Handel. So halten Kunden beim Shopping parallel online Ausschau nach dem gewünschten Produkt, um weitere Informationen, Bewertungen und Preise zu recherchieren. Sie begutachten Produkte vor Ort und kaufen online, sie recherchieren online und holen ihr Produkt in einer Filiale ab.

 

Inzwischen haben einige Handelsketten haben die Herausforderung angenommen und bringen die beiden Silos – E-Commerce und Filialhandel – zusammen. So versendet mancher Einzelhändler das online bestellte Produkt aus der Filiale heraus. Das stärkt die Kundenbindung und wertet den Einzelhandel auf. Es erfordert allerdings auch, dass beide Kanäle komplett miteinander vernetzt sind und sowohl Informationen über die Waren als auch über die Kunden in einem System vorliegen.

 

Die Customer Journey wird immer mehr zum verschlungenen Pfad mit vielen Verzweigungen, Abkürzungen, Umwegen. Kunden wünschen sich von jedem Verkaufskanal denselben Service, Preis und Qualität. Für Händler ist dies immer komplexer zu bespielen. Das Kundenverhalten macht es erforderlich, dass Händler möglichst alle Wege souverän miteinander verbinden. Eine große Herausforderung, wenn man sich mit den dahinterliegenden Prozessen beschäftigt. Wer seinen Kunden in Echtzeit sagen will, welches Produkt in welcher Filiale oder Online verfügbar ist, benötigt eine durchgehende Warenlogistik. Und – wichtiger noch – lückenlose Informationen über seine Kunden.

 

Ein komplexes Unterfangen, erfordert es doch eine durchgängige Omnichannel Strategie und einheitliche Systemarchitektur, in der Informationen über Waren und Kunden ganzheitlich betrachtet werden. Nur wenn der Händler weiß, wie sich sein Kunde zwischen POS und Online Kanälen bewegt, kann er wertvolle Informationen sammeln, analysieren, mit Marktdaten oder Wettervorhersagen kombinieren und daraus individuell zugeschnittene Angebote entwickeln. Und in seiner Warenwirtschaft entsprechende Vorkehrungen für die zu erwartende Nachfrage treffen.

 

Trends 2017: Das ist wichtig für erfolgreichen Retail

 

Selbst ist der Kunde: Produktinformationen sind ein wichtiger Beitrag für die Kaufentscheidung eines Konsumenten im stationären Geschäft. Bei der Suche nach solchen Informationen vertrauen Kunden zunehmend auf ihr Smartphone. Sämtliche SelfService-Funktionen am POS gewinnen zunehmend an Bedeutung: SelfScan, SelfPay oder auch SelfCheckout geben App-Nutzern die Möglichkeit, ihre Einkäufe mühelos und komplett eigenständig von A bis Z abzuwickeln.

 

Alle Kanäle aus einer Hand: für eine nahtlose Customer Journey braucht es vernetzte Informationen von Online und POS über Waren und Kunden. Dies schließt auch den Zahlungsverkehr ein. Nur wenn der Händler die Zahlungsinformationen aus beiden Welten zusammenbringt, kann er Omnichannel-Strategien umsetzen und Kundeninformationen aus sämtlichen Kanälen zusammenführen und nutzen.

 

Sichere Daten: Angesichts des massenhaften Diebstahls von Kreditkartendaten wird auch das Thema Datensicherheit wird immer wichtiger und Bedingung für die Akzeptanz neuer Technologien. Eine hochsichere Verschlüsselung vom Anfang bis zum Ende der Datenkette (sogenannte Point-to-Point Encryption oder P2PE) macht den Datendiebstahl nahezu unmöglich, da die Daten gar nicht mehr in den Handelssystemen gespeichert werden müssen.

 

Was denken Sie über die Verschmelzung von E-Commerce und POS? Wie sehen Sie diese Entwicklung? Wir freuen uns über Ihre Kommentare!

 

Von Jacqueline Althaller

eCommerce Magazin: Risk Ident baut Partnerschaft mit Computop aus

eCommerce Magazin, 07.03.2017

Risk Ident baut Partnerschaft mit Computop aus

Beide Unternehmen unterzeichneten einen Partnerschaftsvertrag und vertiefen damit ihre bisherige erfolgreiche Kooperation durch den Einsatz des von Risk Ident entwickelten Softwareproduktes „Device Ident“ […]

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LebensmittelZeitung: EBA rudert bei E-Payment zurück

LebensmittelZeitung, 03.03.2017

EBA rudert bei E-Payment zurück

Europäische Bankenaufsicht veröffentlicht neuen Entwurf zur Zwei-Faktor-Autorisierung – Deutliche Kritik aus dem Handel
Zahlungen im Internet müssen nun doch nicht pauschal auf einem zweiten Weg autorisiert werden. […]

Zu LebensmittelZeitung

Die Bank: Instant Payments auf dem Vormarsch

Die Bank, 03.03.2017

Instant Payments auf dem Vormarsch

Die Experten geben Ihre Einschätzung zu Instant Payments[…]

von Ute Kolck

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